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Uhrenlexikon
Uhrenlexikon
Die Sprache der Haute Horlogerie
Über 80 Fachbegriffe der feinen Uhrmacherkunst — präzise erklärt, verständlich aufbereitet. Sollten Sie weitere Fragen zu einer Bezeichnung haben, sprechen Sie uns gerne an.
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A
Acht-Tage-Werk
Armbanduhr mit übergroßem Federhaus. Die Antriebskraft der Zugfeder reicht für mindestens eine Woche. Ein seltenes Werk.
Analoganzeige
Zeitanzeige mit Zifferblatt und Zeigern.
Anker
Der Anker empfängt vom Ankerrad den Kraftimpuls und gibt ihn an die Unruh weiter. Beim Schweizer Ankergang liegen die Drehpunkte von Ankerrad, Anker und Unruh in einer Geraden. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem lateralen Anker.
Ankergang
Eine freie Hemmung, die in allen hochwertigen Armbanduhren zu finden ist.
Antimagnetisch
Uhren werden vorwiegend durch antimagnetische Bauteile vor magnetischen Einflüssen geschützt. Das Ingenieur-Modell der IWC etwa war gegenüber magnetischen Einflüssen bis 500.000 A/m unempfindlich.
Assortiment
Bezeichnung für die Teile der Hemmung. Ein Stahl-Assortiment besteht aus einem Anker und einem Ankerrad aus Stahl.
Automatischer Aufzug
Beim automatischen Aufzug wird die Zugfeder über eine Schwungmasse durch die Armbewegung gespannt.
B
Baguettewerk
Rechteckiges, besonders schmales Werk für Damen-Schmuckuhren. Ein zusammengedrängtes Räderwerk, angeordnet auf zwei Ebenen.
Begrenzungsstifte
In älteren Armbanduhren verhindern Begrenzungsstifte das zu weite Ausschwingen der Ankergabel. In neueren Uhren wurden sie durch Ausfräsungen in der Grundplatine ersetzt.
Beobachtungsuhr
Auch B-Uhr genannt: ein großes Armband-Chronometer mit anhaltbarer Zentralsekunde zum exakten Einstellen der Uhrzeit. Im Zweiten Weltkrieg von den Luftstreitkräften Deutschlands und der Schweiz verwendet.
Beryllium
Metall zur Herstellung der Glucydur-Unruh.
Bimetall-Schraubenunruh
Kompensierte früher Temperaturschwankungen, die sich ungünstig auf den Gang der Uhr auswirken.
Breguet-Spirale
Eine spezielle Unruhspirale mit aufgebogener Endkurve — lange Zeit ein Merkmal von Präzisionsuhren.
Brücke
Teil des Rohwerks zur Lagerung von Rädern, mit zwei Schrauben fixiert. Es gibt Aufzugsbrücke und Räderwerkbrücke. Siehe auch Kloben.
Brückenwerk
Die rückseitige Werkplatte, bestehend aus mehreren Brücken und Kloben.
C
Cabochon
Rundgeschliffener Zierstein, häufig in der Aufzugskrone.
cal.
Kurzform für „calibre“ — französisch für Uhrwerk oder Kaliber. Meist mit Herstellerbezeichnung und Nummer (z. B. ETA 2892-2), oft mit Größenangabe (z. B. 13''). Die Bezeichnung „R“ steht für „rectangulaire“ (rechteckig).
Chaton
Bei hochwertigen Armbanduhren in Gold gefasste Rubinlager, bisweilen mit zwei oder drei Schrauben in der Platine befestigt (verschraubte Lager).
Chronograph
Armbanduhr mit Zusatzmechanismus zum Stoppen von Zeiten — bis zu 30 oder 45 Minuten, in komplexeren Modellen bis zu zwölf Stunden. Der Chronographen-Zeiger ist zentral gelagert; für Minuten- und Stunden-Stop dienen Hilfszifferblätter. Man unterscheidet Konstruktionen mit Schaltrad und mit Kulissenschaltung.
Chronometer
Hochwertige Uhr, in verschiedenen Lagen und bei unterschiedlichen Temperaturen reguliert. Die Ganggenauigkeit wird durch ein offizielles Institut geprüft und mit einem Zertifikat bestätigt.
D
Datumsanzeige
Die Datumsanzeige fand sich zunächst mit zentralem Zeiger und Zahlenkranz am Außenrand des Zifferblatts. Heute überwiegend digital im Fenster, meist bei der Stundenmarke „3“.
Deckstein
Reduziert zusätzlich die Reibung des Lagers und begrenzt das Achsenspiel (Höhenluft). Im Unruhlager immer, gelegentlich auch im Ankerradlager verwendet.
Decksteinplättchen
Messing- oder Stahlplättchen zur Aufnahme des Decksteins, mit einer oder zwei Schrauben fixiert.
Digitalanzeige
Zeitanzeige mit Ziffern statt Zeigern — im Fenster oder am Display.
Doppelzeiger-Chronograph
Auch Rattrapante genannt: ein Chronograph mit zwei übereinanderliegenden Zeigern zum Messen von Zwischenzeiten. Der Schleppzeiger kann per Drücker angehalten und wieder mit dem Hauptzeiger in Deckung gebracht werden.
É
Ébauche
Französisch für Rohwerk. Bezeichnet heute das Räderwerk mit Aufzug — ohne Hemmung, Unruh und Zugfeder.
E
Ewiger Kalender
Höchst komplizierter Mechanismus, der den gesamten Kalender automatisch schaltet — von verschiedenen Monatslängen über Wochentag und Monat bis zu Schaltjahren. Meist mit Mondphasenanzeige. Nur in Kleinststückzahlen gefertigt. Siehe auch Vollkalenderuhr.
Exzenter-Regulierschraube
Form der Feinregulierung: Der Zeiger auf dem Unruhkloben bildet eine Gabel, an deren Ende eine Schraube sitzt. Ihr Verdrehen erlaubt eine Mikrometer-Regulierung des Gangs.
F
Federsteg
Verbindet Uhr und Armband. Federnd in den Bohrungen der Bandanstöße gelagert. Im Einsatz seit den 1930er-Jahren.
Feinreglage
Gleicht die Unterschiede im Gang der Uhr aus. Uhren werden von Spezialisten in verschiedenen Lagen und bei verschiedenen Temperaturen feingestellt — meist mit einem Feinregulator zum mikrometerweisen Verschieben des Rückerzeigers.
Fliegende Lagerung
Bezeichnet die einseitige Lagerung eines Rades, ohne gegenüberliegendes zweites Lager. Wird bei besonders flachen Konstruktionen eingesetzt.
Formwerk
Uhrwerke, deren Grundriss von der Kreisform abweicht — oval, rechteckig oder geformt. Ein Ausdruck der eigenständigen Entwicklung der Armbanduhr. Die Maßangabe bezieht sich auf die Breite des Kalibers.
Frequenz
Die Schwingungszahl der Unruh, heute in Hertz angegeben (1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde). Häufige Frequenzen in mechanischen Armbanduhren: 2,5 Hz · 2,75 Hz · 3 Hz · 4 Hz · 5 Hz — entsprechend 18.000 bis 36.000 Halbschwingungen pro Stunde.
G
Gangreserveanzeiger
Reizvolle Zusatzindikation, die den Stand der Gangreserve sichtbar macht. Mit Einführung des Selbstaufzugs populär geworden, aber bis heute verhältnismäßig selten.
Genfer Siegel
Qualitätssiegel besonders hochwertiger Produkte Genfer Hersteller. Zeigt das Wappen der Schweizer Stadt und steht stets für Chronometer-Qualität. Ein ähnliches Gütesiegel gibt es in Besançon.
GMT
Abkürzung für Greenwich Mean Time — die mittlere Sonnenzeit am Nullmeridian in Greenwich, London. Ausgangspunkt für die Einteilung der Erde in 24 Zeitzonen. Klassiker dieser Komplikation: die „GMT“ von Rolex.
H
Handaufzug
Aufzug über die seitlich angebrachte Krone. Beim Wippenaufzug in einfachen Uhren erfolgt die Umschaltung zum Zeigerstellen über eine Wippe; beim technisch aufwändigeren Kupplungsaufzug besorgt diese Funktion das Kupplungsrad.
Hemmung
Besteht aus Anker und Ankerrad. Befindet sich zwischen Räderwerk und Regulierorgan Unruh. Verhindert den ungeregelten Ablauf des Werks und lässt das Räderwerk im Takt der Unruh weiterspringen.
I
Isochronismus
Bei isochroner Schwingung der Unruh ist die Schwingungsdauer unabhängig von der Schwingungsweite — die Schwingung ist zeitgleich. Lange ein zentrales Thema der Uhrmacherkunst.
J
Jacquemart
Bezeichnung für die beweglichen Figuren auf dem Zifferblatt einer Repetitionsuhr.
Jewels
Englische Bezeichnung für die Steinanzahl im Werk — z. B. „SEVENTEEN (17) JEWELS“. Siehe Lagersteine.
K
Kaliber
Siehe cal.
Kloben
Teil des Rohwerks zur Lagerung eines Rads oder der Unruh — nur von einer Schraube und einem Passstift gehalten. Siehe auch Brücke.
Körnerlager
Steinlose Löcher im Uhrwerk, in denen die Wellenenden von Zahnrädern oder Trieben laufen. Vor allem in Billiguhren zu finden.
Komplikation
Zusatzmechanismus, der nur von Spezialisten gefertigt werden kann. Dazu zählen Repetition, Ewiger Kalender und Chronograph.
Krone
Siehe Handaufzug.
Kronrad
Das kleinere Zahnrad auf der Federhausbrücke und Teil des Kronenaufzugs. Steht mit dem Sperrrad in Eingriff und stellt die Verbindung zwischen Aufzugswelle und Zugfeder her. Aus Stahl gefertigt.
Kulissenschaltung
Bei Armband-Chronographen die einfachere Konstruktion ohne Schaltrad — gesteuert über einen Schalthebel. Fand erst nach dem Zweiten Weltkrieg Verwendung.
L
Lagenfehler
Geringfügige Abweichungen im Gangverhalten einer Armbanduhr in verschiedenen Lagen — resultierend aus Lagerreibung, Unwucht der Unruh und dem Schwerpunkt der Spirale.
Lagersteine
Aus Rubinen — heute vorwiegend synthetisch hergestellt. Verringern Verschleiß der Wellenenden (Zapfen) und vermindern die Reibung. Heute ohne Hülse in die Platine gepresst, mit Vertiefung zur Aufnahme des Schmiermittels (Ölsenkung).
Limitierte Auflage
In Kleinstserien oder zu besonderen Anlässen hergestellte komplizierte Armbanduhren — meist fortlaufend auf Zifferblatt oder Gehäuseboden nummeriert (z. B. 150/500).
Linie
Längenmaß in der Uhrmacherei. 1 Linie (1'') = 2,256 mm. Übliche Größen für Armbanduhr-Kaliber liegen zwischen 5 ½'' und 13''.
M
Militäruhren
Robuste Armbanduhren, ab 1912 mit Radium-Leuchtzeigern und -Zahlen, viele mit Schutzgitter über dem Uhrglas und schwarzem Kontrastzifferblatt. Spätere Modelle erhielten fallweise eine 24-Stunden-Anzeige — etwa für die amerikanischen Fallschirmjäger.
Minutenrad
In der Regel das mittig platzierte Zahnrad mit Minutenzeiger. Übernimmt mit seinem Trieb die Kraft vom Federhaus und gibt sie an das Kleinbodenrad weiter.
Mondphasenanzeige
Beliebte Komplikation: Der Mond wandert durch einen Fensterausschnitt mit Nachthimmel und zeigt die wechselnden Mondphasen während der durchschnittlich 29,5 Tage dauernden Lunation.
N
Nivaflex
Ermüdungsfreie, unzerbrechliche Zugfeder aus einer Speziallegierung von Beryllium, Molybdän, Nickel, Kobalt, Eisen, Wolfram und Titan. Mit äußerst günstiger Kraftentladungskurve. Löste nach 1950 die Stahlfeder ab.
Nivarox-Spirale
Spirale aus der Legierung Nivarox (Eisen, Nickel, Chrom, Titan, Beryllium). Nicht rostend, nicht magnetisch, elastisch und hart wie Stahl — und unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen. Löste die teurere Kompensationsunruh ab.
P
Paletten
Teile des Steinankers, bestückt mit zwei synthetischen Rubinen. Sie sind im schrägen Winkel geschliffen, damit die Ankerradzähne entlangrutschen können. Bei Kleinuhren grundsätzlich aus Rubin — werden bei der Steinezahl mitgezählt.
Platine
Die Werkplatte, auf der das Uhrwerk aufgebaut ist. Die zweite Werkplatte besteht bei Armbanduhren meist aus Brücken und Kloben.
R
Räderwerk
Übernimmt vom Federhaus die Energie und leitet sie über Triebe und Zahnräder an das Ankerrad weiter. In Armbanduhren: Minutenrad, Kleinbodenrad und Sekundenrad.
Rattrapante
Siehe Doppelzeiger-Chronograph.
Reglage
Optimierung des Gangs durch Veränderung der wirksamen Länge der Spiralfeder mithilfe des Rückers. Gute Uhren sind in zwei Lagen reguliert („2 ADJUSTMENTS“). Siehe auch Feinreglage.
Repliken
Modelle aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren werden oft neu aufgelegt — meist mit modernen Automatikwerken und keine exakten Kopien. Originale unterscheiden sich u. a. durch das Fehlen der Stoßsicherung der Unruh.
Retrograde Anzeige
Die Zifferblattindikationen sind nicht kreisförmig angeordnet. Der Zeiger springt am Ende der Skala wieder in die Ausgangslage zurück.
Rhodinieren
Galvanischer Metallüberzug aus Rhodium (Platingehalt) — als Oberflächenschutz und zur Verschönerung hochwertiger Uhrwerke. Verleiht ein glänzendes, silberfarbenes Aussehen.
Rücker(zeiger)
Befindet sich auf dem Unruhkloben und ist verstellbar. Mit ihm wird der Gang der Uhr reguliert. Früher mit Zeigerfortsatz zur besseren Erkennbarkeit der Position auf der Plus-Minus-Skala.
S
Schaltrad
Bei Chronographen die hochwertigere von zwei Konstruktionen. Aus Stahl gefertigt, mit sieben bis neun kräftigen Stiftzähnen. Steuert Start- und Stoppfunktionen und verhindert unbeabsichtigte Nullstellung.
Scharniergehäuse
Bei frühen Armbanduhren, fallweise bis in die späten 1930er-Jahre zu finden. Scharnierlose Gehäuse hatten bis Mitte der 1920er-Jahre oft einen Justierstift zur Ausrichtung beim Schließen.
Schnellkorrektur (Datum)
Erlaubt das schnelle Einstellen des Datums über die Krone — ohne dass die Uhrzeiger über 24 Stunden weitergedreht werden müssen.
Schwanenhals-Feinregulator
Spezialregulator zum Feinstellen einer Uhr. Eine Feder in Schwanenhalsform setzt den Rückerzeiger unter Druck, eine feine Schraube sichert die Position.
Sekundenanzeige
Bei mechanischen Armbanduhren macht der Sekundenzeiger pro Sekunde fünf Schritte, bei Quarzuhren nur einen. Die Stoppsekunde bringt Zeiger und Unruh zum Stillstand für sekundengenaues Stellen. Die „blitzende“ Sekunde („seconde foudroyante“) dreht sich in vier oder fünf Sprüngen pro Sekunde einmal um ihre Achse. Siehe auch Zentralsekunde.
Sekundenrad
Gibt die Kraft auf das Trieb des Ankerrads weiter.
Sperrrad
Teil des Kronenaufzugs und des Gesperrs (Sperrrad, Klinke, Sperrfeder). Sitzt auf der Federhausbrücke, aus Stahl gefertigt.
Spiralfeder
Aufgerollte Feder, am inneren Ende an der Unruhwelle und am äußeren Ende am Unruhkloben befestigt. Zunächst aus Stahl, später aus Elinvar, heute aus Nivarox. Erzeugt zusammen mit der Unruh die Frequenz.
Stammbuchauszug
Manufakturen wie Patek Philippe oder IWC führen Geschäftsbücher mit allen relevanten Daten ausgelieferter Uhren. Gegen Bearbeitungsgebühr wird für jede Uhr ein Stammbuchauszug ausgestellt.
Stiftankerhemmung
Vereinfachte Ankerhemmung ohne Steinpaletten — in einfacheren Uhren zu finden.
Stoßsicherung
Schützt vor allem die empfindlichen Zapfen der Unruhwelle. Am bewährtesten sind elastische Steinlager wie das System Incabloc.
T
Trieb
Zahnrad zur Kraftübertragung mit mehr als sechs, aber weniger als 20 Zähnen.
U
Unruh
Auch Balance oder Gangregler genannt: ein taktgebendes Schwungrad, das das gleichmäßige Vorrücken der Zeiger ermöglicht. Führt die Spiralfeder immer wieder in die Ruhelage zurück. Wird in Rubinlagern gehalten — die Wellenstärke beträgt etwa 0,10 mm.
V
Vollkalenderuhr
Zeigt Wochentag und Monat an. Wochentage müssen wegen unterschiedlicher Monatslängen manuell korrigiert werden. Viele Modelle sind mit einer Mondphasenanzeige ausgestattet. Siehe auch Ewiger Kalender.
W
Weltzeituhr
Armbanduhr mit Skalenscheibe der 24 Zeitzonen, markiert durch Städtenamen. Siehe auch GMT.
Z
Zapfen
Die Enden einer Räder- oder Triebwelle, die in Rubinen oder steinlos gelagert sind. Siehe auch Lagersteine.
Zeigerwerk
Dient der Zeitanzeige: Viertelrohr mit Zahnkranz, Wechselrad, Stundenrad und Zeigerstellrad. Die Drehbewegung des Minutenrads wird im Verhältnis 12:1 auf das Stundenrad übertragen.
Zentralsekunde
Der Sekundenzeiger wird zentral vom Zifferblatt aus angetrieben — wie Stunden- und Minutenzeiger. Anfangs in Billiguhren zu finden, ab Mitte der 1930er-Jahre auch bei hochwertigen Armbanduhren. Bei dezentraler Sekunde erfolgt die Anzeige über ein kleines Hilfszifferblatt.
Zugfeder
Speichert die Energie zum Betrieb der Uhr und treibt das Räderwerk an. In neueren Uhren unzerbrechlich und nicht rostend (siehe Nivaflex).
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